Weniger Pflicht-Lebensmittelkontrollen?
Regierung entscheidet am Mittwoch.

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Monatelang sollen Ratten in einem Kühlhaus in Niedersachsen gehaust haben, in dem Fleischprodukte – auch von Tönnies – lagerten. Aufgedeckt wurde dies laut Medienberichten bei Routinekontrollen von Behörden. Doch Bundesernährungsministerin Julia Klöckner will ausgerechnet die Vorgaben für solche Routinekontrollen lockern – künftig sollen nicht MEHR, sondern WENIGER Kontrollen vorgeschrieben sein. Wir finden: Diese Pläne müssen dringend gestoppt werden! Die Bundesregierung will schon diesen Mittwoch über den Vorschlag von Ministerin Klöckner entscheiden, das haben wir kurzfristig erfahren. Deshalb brauchen wir jetzt Ihre Unterstützung: Lassen Sie uns gemeinsam verhindern, dass Frau Klöckner mit ihrem Vorschlag durchkommt – bitte unterzeichnen Sie deshalb jetzt unsere Aktion!
Jetzt unterzeichnen!

Hallo silke kraus,

bereits jetzt fällt etwa jede dritte vorgeschriebene Lebensmittelkontrolle aus, weil die Ämter zu wenig Personal haben. Logischer Schluss schiene eigentlich, mehr Stellen zu schaffen. Doch statt die Länder aufzufordern, das Personal den Aufgaben anzupassen, will Bundesernährungsministerin Julia Klöckner nun die Aufgaben dem Personalmangel anpassen – und die Zahl der Pflichtkontrollen senken. Das müssen wir verhindern! Unterzeichnen Sie deshalb jetzt unsere Protest-Aktion, je mehr Menschen unterschreiben, desto deutlicher das Signal. Schon diesen Mittwoch will die Bundesregierung über den Vorstoß von Frau Klöckner entscheiden!

Jetzt protestieren!

Ihren Vorschlag versucht Frau Klöckner als flexible Lösung zu verkaufen, die mehr Kapazitäten für anlassbezogene Kontrollen in Problembetrieben schafft. Doch was sie verschweigt, ist die fatale Folge ihres Plans: Langfristig kann sich der Personalmangel abermals verschärfen, denn die Personalplanung in den Behörden richtet sich nach der Zahl der vorgeschriebenen Pflichtkontrollen. Werden diese Vorgaben gesenkt, kann das also zu einer noch schlechteren Personalausstattung führen.

Das Ergebnis wäre keine Verbesserung, sondern ein Absenken der Standards bei den Lebensmittelkontrollen insgesamt. Bitte helfen Sie uns, das zu verhindern und unterzeichnen Sie jetzt unsere E-Mail Aktion! Je mehr Unterschriften, desto stärker unser Argument: Weniger verpflichtende Lebensmittelkontrollen sind nicht im Interesse von uns Verbraucherinnen und Verbrauchern! 
Jetzt Aktion unterzeichnen! 
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße
Oliver Huizinga
Leiter Recherche und Kampagnen
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